Corona (akt. 04.09.2021)


Um Ihnen schnell eine erste Sicherheit hinsichtlich der neuen Corona-Schutzmaßnahmen zu geben, darf ich Ihnen in Bezugnahme auf die 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Bayerischen Gesundheitsministeriums – gültig vom 2. September bis 1. Oktober 2021 – die wichtigsten Rechtsgrundlagen und Eckpunkte für unseren Umgang zur Pandemiebekämpfung mitteilen:

Grundsätzliches

  1. Indoor gilt breitflächig die 3G-Regel. Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet.
  2. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt, dafür wird die medizinische Maske („OP-Maske“) der neue Maskenstandard.
  3. Ausgenommen von der 3G-Regel sind Gottesdienste.

Konkret bedeuten diese neuen Rechtsgrundlagen für die Gottesdienste:

  1. Es besteht Maskenpflicht („OP-Maske“) bis zur Sitzplatzeinnahme sowie beim Kommuniongang.
  2. Für Werktags- und Sonntagsgottesdienste findet die 3G-Regel keine Anwendung, um niemanden vom Gottesdienst auszuschließen. Es bleibt bei der 1,5 m Abstandsregelung (jenseits des eigenen Hausstands) und damit ist keine Kontrolle nötig.
  3. Der Gemeindegesang kann auch ohne Maske stattfinden.
  4. Die 3G-Regel kann optional zur Anwendung kommen bei Gottesdiensten, an denen ausschließlich geimpfte, genese oder getestete Personen teilnehmen. Hier gelten dann keine Personenobergrenzen, aber es muss eine Kontrolle erfolgen. Dies kann gelten bei Tauffeiern, Trauungen und Firmungen. In diesem Fall gilt die Maskenpflicht auch am Platz.
  5. Gottesdienste im Freien können ohne Begrenzung der Personenzahl stattfinden.
  6. Die „Diözesanen Anweisungen für Liturgie und Seelsorge in der Diözese Regensburg“ vom 7. Juni 2021 bleiben zunächst im Wesentlichen bestehen, mit Ausnahme der oben genannten neuen Rechtsgrundlagen.
  7. Sobald das ökumenische Infektionsschutzkonzept überarbeitet ist, werden wir die „Diözesanen Anweisungen für Liturgie und Seelsorge in der Diözese Regensburg“ anpassen.